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Austestung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Ca. 45% der Bevölkerung leiden an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit, Frauen sind doppelt so häufig davon betroffen. Bei einer Unverträglichkeit tritt die Reaktion verzögert auf, d.h. innerhalb von 8-72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme (IgG-Antikörper vermittelt).

Infektionen, Stress, Medikamente wie Antibiotika und Entzündungshemmer sowie eine gestörte Darmflora bewirken eine erhöhte Durchlässigkeit des Darms, wodurch unverdaute Nahrungsbestandteile in das Blut eindringen können. Eine permanent gesteigerte Darmdurchlässigkeit führt zu einer stetigen Zunahme von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten – messbar mit dem Einhergehen erhöhter IgG-Antikörper gegen diese Nahrungsmittel. Besteht eine Unverträglichkeit, werden auch Brot- oder Milch-Antigene  wie Virus-Antigene bekämpft, mit dem Resultat einer chronischen Entzündung. Werden diese Nahrungsmittel jedoch eine gewisse Zeit gemieden (ca. 6-12 Monate), verringert sich die Konzentration der Antikörper im Blut und die Beschwerden bessern sich.

Wann wird die Analyse empfohlen:

– Migräne und Kopfschmerzen

– Magen-Darm-Beschwerden (auch Morbus Crohn und Colitis ulcerosa): Blähungen, Völlegefühl, Durchfall,…

– Neurodermitis

– Rheumatische Arthritis

– Chronisches Müdigkeitssyndrom

– Unklare Gewichtsschwankungen

Durchführung:
Mittel Blutanalyse und anschließender Befundbesprechung. Je nach Test wird ein individuelles Rezeptbuch erstellt.

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